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Neuigkeiten

Filmprogramm Februar - März
20.01.2020

4. Februar: Ein Licht zwischen den Wolken

© Polyfilm

Achtung Programmänderung

Ein seltenes Juwel ist dieser mit großer Poesie inszenierte Spielfilm aus Albanien, der vom Zusammenleben der Religionen und vom Obdach der Gemeinschaft erzählt.

In der rauen, aber schönen Hochgebirgs-Idylle eines albanischen Bergdorfes lebt es sich erstaunlich multikulturell: Der Hirte Besnik ist dank der katholischen Mutter, dem kommunistischen Vater und den muslimischen und orthodoxen Schwiegerfamilien an Kompromisse gewöhnt. Doch das friedliche Miteinander im Dorf und in der Familie wird herausgefordert. Beim Gebet in der Moschee folgt Besnik einer seltsamen Eingebung und entdeckt etwas Unglaubliches: verborgen hinter Wandverputz offenbart sich eine christliche Heiligendarstellung. Unvorstellbar scheint für die muslimische Mehrheit, was nun unwiderlegbar ist: die Moschee war einst eine Kirche. Ein gemeinsames Gotteshaus mag für ihre Vorfahren selbstverständlich gewesen sein. Den aktuellen Einwohnern des Bergdorfes scheint es reiner Frevel. Doch einmal geweckt, sind die Begehrlichkeiten kaum zurückzuhalten. Im Zentrum der Auseinandersetzung steht Besnik, der nicht einsehen mag, warum ein Gotteshaus nicht viele Wohnungen haben kann. Und auch in Besniks multireligiöser Familie entzündet sich ein Streit über das Haus des Vaters und Besnik selbst muss erfahren, wie dicht Religion und Ausschluss miteinander verwoben sind. Der Hirte ist gezwungen, seinen eigenen Weg zu gehen.

EIN LICHT ZWISCHEN DEN WOLKEN ist ein ungewöhnlicher Beitrag zu einer allgegenwärtigen Debatte, der mit großer Poesie und in einer zart kadrierten Bildsprache von Orten des Glaubens und vom Obdach der Gemeinschaft erzählt.

Dreifach ausgezeichnet auf dem Prishtina International Film Festival: Bester Balkan-Film, Beste Schauspielerin und Bester Schauspieler

Filmkritik bei programmkino.de
Trailer YouTube

Ort und Zeit der Aufführung: Bildungszentrum St. Bernhard (Propstei/Domplatz) Wiener Neustadt, 04.02.2020 19:30


3. März: Die brillante Mademoiselle Neila

©

Neïla Salah (Camélia Jordana) wollte schon immer Anwältin werden und ist deshalb überglücklich, es auf die renommierte Pariser Assas Law School geschafft zu haben. Doch ausgerechnet an ihrem ersten Tag geht alles schief, was schiefgehen kann: Neïla kommt zu spät zu einer Vorlesung von Professor Pierre Mazard (Daniel Auteuil), der sie deswegen vor versammeltem Hörsaal zur Schnecke macht. Neïla ist bedient, doch auch für den Professor bleibt der verbale Ausfall nicht ohne Folgen: Die Universitätsleitung droht, ihn rauszuschmeißen, wenn er Neïla nicht dabei hilft, einen prestigeträchtigen Rhetorikwettbewerb zu gewinnen. So sind der Professor und die Studentin gezwungen, zusammenzuarbeiten, wovon beide zunächst überhaupt nicht begeistert sind. Doch dann entdecken sie nach und nach, dass sie eine Menge voneinander lernen können.

Trailer YouTube

Ort und Zeit der Aufführung: Bildungszentrum St. Bernhard (Propstei/Domplatz) Wiener Neustadt, 03.03.2020 19:30


Filmprogramm November - Dezember
17.10.2019

5. November: Inland

© Polyfilm

INLAND begleitet drei FPÖ-Fans vor und nach der Nationalratswahl in Österreich: Eine Kellnerin, einen Arbeitslosen und einen kleinen Beamten. In roten Arbeiterfamilien sozialisiert, setzen sie jetzt ihre Hoffnungen auf die FPÖ. Alle drei haben großes Unbehagen gegenüber „den Ausländern”. Gleichzeitig sehnen sich nach einem besseren Leben für „die kleinen Leute”.

Inland gibt intime Einblicke in ihre Probleme, Ängste und Gesinnungen und zeichnet so ein Bild einer sich im Umbruch befindenden Gesellschaft.

Die Regisseurin Ulli Gladik wird das Filmgespräch bestreiten.

Website zum Film
Trailer YouTube

Ort und Zeit der Aufführung: Bildungszentrum St. Bernhard (Propstei/Domplatz) Wiener Neustadt, 05.11.2019 19:30


3. Dezember: Mein Leben mit Amanda

© Polyfilm

MEIN LEBEN MIT AMANDA erzählt wunderbar feinfühlig und berührend vom Zueinanderfinden zweier Menschen, die ungleicher nicht sein könnten. Ein Filmjuwel, das mitten ins Herz des Zuschauers trifft.

»Ein großer, einmaliger, ans Herz gehender Film.« Cineman.ch

Sommer in Paris. David, 24 Jahre alt, führt ein unbekümmertes Single-Leben, das er sich mit verschiedenen Jobs finanziert. Gelegentlich schaut er auf einen Sprung bei seiner Schwester und ihrer kleinen Tochter Amanda vorbei. Und da ist noch seine neue Nachbarin Léna, in die er sich verlieben könnte. Doch von einem auf den anderen Tag findet die sommerliche Unbeschwertheit ein Ende. David ist gezwungen, eine große Entscheidung zu treffen und eine noch größere Verantwortung zu übernehmen. Für sein Leben und das seiner siebenjährigen Nichte Amanda. Und die clevere Kleine hat so ihre eigenen Vorstellungen, wie das aussehen soll.

MEIN LEBEN MIT AMANDA von Mikhaël Hers (DIESES SOMMERGEFÜHL) erzählt wunderbar feinfühlig und berührend vom Zueinanderfinden zweier Menschen, die ungleicher nicht sein könnten. Vor allem die schauspielerische Leistung von Vincent Lacoste, einem der Shooting-Stars des jungen französischen Kinos als David, und der jungen Isaure Multrier als Amanda treffen mitten ins Herz des Zuschauers. Ein Filmjuwel!

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Ort und Zeit der Aufführung: Bildungszentrum St. Bernhard (Propstei/Domplatz) Wiener Neustadt, 03.12.2019 19:30


Filmprogramm Juli - Oktober
02.09.2019

6. August: Überraschungsfilm

Der schon übliche "Überraschungsfilm"; wie immer ein Klassiker.

Ort und Zeit der Aufführung: Bildungszentrum St. Bernhard (Propstei/Domplatz) Wiener Neustadt, 06.08.2019 19:30


3. September: Die Burg

© Polyfilm

Der Film "Die Burg" von Hans A. Guttner porträtiert eines der wichtigsten Spielhäuser der Welt in Form einer filmischen Entdeckungsreise, die sichtbar macht, was sonst unsichtbar ist: die Arbeit, die notwendig ist, um dieses kulturelle Instrumentarium in Gang zu halten. Es geht um das Ineinandergreifen der Arbeitsabläufe, die vielfältigen Schritte, die von der Auswahl eines Stücks bis zur Premiere zu bewältigen sind. So vermitteln die vielfältigen Perspektiven die Faszination, die vom Sujet Theater ausgeht, auf besonders intensive Weise.

Im Mittelpunkt von "Die Burg" steht die Entstehung des Stückes "Geächtet" von Ayad Akhtar, das von den Nachwehen des 11. Septembers in der New Yorker Upper Class handelt und mit den Schauspielern Nicholas OFczarek, Fabian Krüger, Katharina Lorenz und Christoph Radakovits prominent besetzt ist.

"Mit dem Filmemacher Hans Andreas Guttner haben wir uns auf ein für uns bisher völlig unbekanntes Terrain gewagt: den Dokumentarfilm. Unser Theater, das in langen Probenprozessen die größtmögliche Perfektion anstrebt, bevor es sich dem Publikum zeigt, wurde für zwei Monate zum 'Freiwild' für das Kameraauge, offen, ungeschützt, ungeprobt… Ein Abenteuer für beide Seiten." Karin Bergmann, Burgtheaterdirektorin.

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Ort und Zeit der Aufführung: Bildungszentrum St. Bernhard (Propstei/Domplatz) Wiener Neustadt, 03.09.2019 19:30


1. Oktober: Kino Wien Film

© rosdyfilm

Nachdem die "lebenden Bilder" Ende des 19. Jahrhunderts das Licht der Welt erblickt hatten, entstanden in Wien hunderte Kinos. Rosdy spürt den heute noch existierenden Filmhäusern, ihrer Technik und ihren Besitzverhältnissen, aber auch der Vergangenheit nach: So erinnert er etwa an den Beruf des Filmpendlers, den es in den Tagen lang vor der Digitalisierung gab. Unter den Auskunftspersonen sind Henry Ebner, Anna Nitsch-Fitz, Gerhard Gruber und andere.

"Kino Wien Film" ist eine Kinoreise durch Wien von 1896 bis heute. Sie erzählt mittels Gesprächen mit Kinobetreibern, Filmvorführern und Technikern, Kinobesuchern und einem Historiker sowie zahlreichen Film-, Foto- und Textdokumenten eine Kinogeschichte Wiens – vom ersten Kino auf der Kärntner Straße bis zur heutigen Multiplexwelt.

Mit diesem Film möchte DEKA®TE den "15. Geburtstag" feiern und auch an das Kinosterben erinnern (Zentralkino, Forumkino, ...)

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Ort und Zeit der Aufführung: Bildungszentrum St. Bernhard (Propstei/Domplatz) Wiener Neustadt, 01.10.2019 19:30


Filmprogramm Juli
21.06.2019

2. Juli: Yuli

© Filmhaus

Yuli ist ein biographischer Film der spanischen Regisseurin Icíar Bollaín über das Leben des kubanischen Ballettstars Carlos Acosta, von seinem Vater Yuli genannt, basierend auf dessen Autobiografie No Way Home.

Als Kind einer verarmten Familie wuchs Carlos Acosta in einem der ärmsten Stadtteile Havannas auf. Von seinem Vater Pedro Acosta gezwungen, besuchte er die nationale Ballettschule in Havanna und hatte nach dem Abschluss internationale Engagements.

Kuba, Anfang der 80er Jahre. Carlos, genannt "Yuli", ist ein ungestümes, rebellisches Kind und der ungekrönte König spontaner Breakdance-Wettbewerbe Havannas. Sein Vater Pedro, LKW-Fahrer und Enkel einer Sklavin, erkennt das außergewöhnliche Talent seines Sohnes. Doch Yuli will nicht tanzen, er will Fußballer werden, wie Pelé.

Trailer YouTube

Ort und Zeit der Aufführung: Bildungszentrum St. Bernhard (Propstei/Domplatz) Wiener Neustadt, 02.07.2019 19:30



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