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Neuigkeiten

Programm Dezember - Februar
06.12.2016

6.Dezember 2016: Lampedusa im Winter

© Filmladen

Nach den Tragödien des Herbstes ist auf der „Flüchtlingsinsel“ Lampedusa der Winter eingekehrt. Die Touristen haben die Insel verlassen. Die letzten Flüchtlinge kämpfen um einen Transfer auf das Festland.
Ein Fährunglück isoliert die Insel. Nachdem die Flüchtlinge endlich mit dem Flugzeug verlegt werden, beginnen die Fischer einen verzweifelten Streik: Um eine Verbesserung der Fährverbindung zu erzwingen, blockieren sie den Hafen. Nun ist die Insel von jeglicher Versorgung abgeschnitten.
Die winzige Gemeinschaft am Rande Europas ringt verzweifelt um ihre Würde – und um Solidarität mit den afrikanischen Bootsflüchtlingen, die viele Menschen für den Grund der andauernden Krise halten.

Trailer YouTube

Ort und Zeit der Aufführung: Bildungszentrum St. Bernhard (Propstei/Domplatz) Wiener Neustadt, 06.12.2016 19:30


3.Jänner 2017: Tomorrow

© Pandora

Was, wenn es die Formel gäbe, die Welt zu retten? Was, wenn jeder von uns dazu beitragen könnte? Als die Schauspielerin Mélanie Laurent („Inglourious Basterds“, „Beginners“) und der französische Aktivist Cyril Dion in der Zeitschrift „Nature“ eine Studie lesen, die den wahrscheinlichen Zusammenbruch unserer Zivilisation in den nächsten 40 Jahren voraussagt, wollen sie sich mit diesem Horror-Szenario nicht abfinden. Schnell ist ihnen jedoch klar, dass die bestehenden Ansätze nicht ausreichen, um einen breiten Teil der Bevölkerung zu inspirieren und zum Handeln zu bewegen. Also machen sich die beiden auf den Weg. Sie sprechen mit Experten und besuchen weltweit Projekte und Initiativen, die alternative ökologische, wirtschaftliche und demokratische Ideen verfolgen. Was sie finden, sind Antworten auf die dringendsten Fragen unserer Zeit. Und die Gewissheit, dass es eine andere Geschichte für unsere Zukunft geben kann.

Trailer YouTube

Ort und Zeit der Aufführung: Bildungszentrum St. Bernhard (Propstei/Domplatz) Wiener Neustadt, 03.01.2017 19:30

8. Februar 2017: Maikäfer flieg

© Filmladen

Die Regisseurin Mirjam Unger wird anwesend sein

Das Kind am Ende eines langes Krieges. Wien 1945: Das Ende des Zweiten Weltkriegs und die Zeit der russischen Besatzung, gesehen mit den Augen der neunjährigen Christine. Ausgebombt und mittellos kommt sie mit ihrer Familie in einer noblen Nazi-Villa in Neuwaldegg unter. Nach der Kapitulation der deutschen Soldaten quartieren sich die Russen im Haus ein. Alle fürchten sich vor den als unberechenbar geltenden russischen Soldaten. Nur Christine nicht. (Produktionsnotiz)

Regisseurin Mirjam Unger behält in ihrer Adaption des autobiografischen Romans "Maikäfer, flieg! Mein Vater, das Kriegsende, Cohn und ich" von Christine Nöstlinger sowohl die inhaltliche Struktur als auch die Perspektive der neunjährigen Christine bei. Derart kann auch sie permanent zwischen Tragik und Komik changieren, ohne dabei das eine oder andere zu forcieren. Christines Beobachtungen sind flink, humorig und in ihrer trotzigen Naivität sehr weitsichtig. So muss Krieg gewesen sein, so lapidar im Alltag, so stechend im Bauch, so lustig, weil man an einem Wundertag den Teller ablecken durfte, ohne geschimpft zu werden, falls es einmal doch etwas Gutes zu essen gab.

Trailer YouTube

Ort und Zeit der Aufführung: Bildungszentrum St. Bernhard (Propstei/Domplatz) Wiener Neustadt, 08.02.2017 19:30
ACHTUNG: dies ist der 2.Dienstag (wegen der Semesterferien).



Proramm Juni-November
28.07.2016

Achtung Programänderung: Am 2. August wird ein familienfreundlicher Überraschungsfilm gezeigt. Schweizer Helden wird nun am 8. November, dem 2. Dienstag im November, gespielt.

7. Juni 2016: 45 Years

© Filmladen

Kurz bevor das Ehepaar Mercer den 45. Hochzeitstag feiert, erhält Geoff eine Nachricht, dass man in den Schweizer Alpen die Leiche einer Frau gefunden habe, die vor Jahrzehnten dort verunglückt war. Eine plötzliche Unruhe erfasst Kate, die sonst so souverän und ihrem schon bissl zauseligen Mann immer überlegen ist. Erinnerungen an eine Zeit vor den "45 Years" ihres gemeinsamen Lebens kommen hoch, sogar Eifersucht und das ungute Gefühl, ja vielleicht doch nie wirklich "genügt" zu haben: Denn die Tote war schwanger, die Ehe der Mercers jedoch ist kinderlos geblieben. Konservatives Schauspielerkino, dessen Stars bei der Berlinale beide mit Silbernen Bären ausgezeichnet wurden.

Trailer YouTube

Ort und Zeit der Aufführung: Bildungszentrum St. Bernhard (Probstei/Domplatz) Wiener Neustadt, 07.06.2016 19:30

5. Juli 2016: Jack

© Thimfilm


Kann sich ein Mensch grundlegend ändern? Bleibt ein Mörder immer ein Mörder? In einer Winternacht stirbt ein Mädchen, brutal zugerichtet und erfroren. Jack sitzt für diesen Mord im Gefängnis. Er kanalisiert seinen dunklen Charakter in Texte und Gedichte, die er schreibt. Er sucht den Anschluss an die Welt außerhalb des Gefängnisses über Briefkorrespondenz mit Frauen. Jack verfolgt ein Ziel: ein Leben in Freiheit. Als er nach 15 Jahren Haft entlassen wird, zeigt sich das Schicksal von der freundlichen Seite. Sein autobiografischer Roman verkauft sich gut, er beginnt eine journalistische Laufbahn und wird schnell ein Fixstern der Wiener Society.Das Image des Häfenpoeten bringt ihm die Liebschaft mit der Architektin Susanne und zahlreiche sexuelle Begegnungen und Flirts mit Frauen aus allen Gesellschaftsschichten. Als Jacks Mutter unerwartet auf den Plan tritt, bekommt die neue Fassade einen Riss. Hat Jack sich je mit seiner Schuld an dem Tod des Mädchens auseinandergesetzt? Können sein früherer (Selbst)Zerstörungstrieb und seine Wut auf die Welt jederzeit wieder aufleben? Hat er gelernt, mit Ablehnung umzugehen? Hat er sich geändert? Kurz nach Jacks Entlassung aus dem Gefängnis beginnt eine Serie von Frauenmorden im Rotlichtmilieu. Als Journalist knüpft Jack Kontakte zu alten Bekannten, zu Zuhältern und Prostituierten. Er recherchiert für eine Zeitungsreportage im Milieu - und steht plötzlich selbst im Fadenkreuz der Ermittlungen. Die Frage nach seiner Schuld wird für ihn zu einer Frage über Leben oder Tod. Hat Jack nach seiner Haftentlassung elf Frauen ermordet? Liefert er nun für die Öffentlichkeit und die Justiz das perfekte Bild eines Serienkillers? Der Film erzählt eine fiktive Geschichte, die sich in Eckpunkten an dem Fall des Literaten Jack Unterweger orientiert, der in einem Indizienprozess 1994 für neunfachen Mord schuldig gesprochen wurde und sich, bevor sein Fall in die nächste Instanz ging, das Leben genommen hat.

Trailer YouTube
Website zum Film

Ort und Zeit der Aufführung: Bildungszentrum St. Bernhard (Probstei/Domplatz) Wiener Neustadt, 07.06.2016 19:30

2. August 2016: Überraschungsfilm

Creative Commons

Es wird ein familienfreundlicher Überraschungsfilm gezeigt.


Ort und Zeit der Aufführung: Bildungszentrum St. Bernhard (Probstei/Domplatz) Wiener Neustadt, 02.08.2016 19:30

6. September 2016: Cäsar muss sterben

© Polyfilm

„Die Freiheit ist eine Tochter der Kunst“ - was aber, wenn Kunst in einem Gefängnis entsteht?

In „Cäsar muss sterben“ wird der emotionale und turbulente Weg einer Gruppe italienischer Gefängnisinsassen dokumentiert, die Shakespeares Drama „Julius Cäsar“ hinter Gittern aufführen wollen.

Zu Anfang erklären der Gefängnisdirektor und der Theaterregisseur den Inhaftierten das Projekt, es folgt ein Casting unter den Häftlingen, dann wird der Text in Angriff genommen. Und schon bald merken alle Beteiligten, dass die Kunst jeden einzelnen von Ihnen verändert. Shakespeares universelle Sprache hilft den Häftlings-Schauspielern, sich mit ihren Figuren zu identifizieren - und öffnet ein ungeahntes Tor zur geistigen Freiheit. Die vielen Gefühle, mit denen die Häftlinge an jedem Probentag konfrontiert werden, nehmen sie jedoch nachts mit in ihre Zellen. Bis zur Erstaufführung des Dramas ist es noch ein langer Weg voller Zweifel, Hoffnung und tiefer Emotionen...

Die legendären italienischen Regiebrüder Paolo und Vittorio Taviani begleiteten das Projekt und diese ungewöhnliche und doch so realitätsnahe Interpretation von Shakespeares Drama. Gedreht wurde ausschliesslich in der römischen Strafanstalt Rebibbia.

Filmtrailer YouTube (deutsch)
Website zum Film
Filmkritik derStandard.at

Ort und Zeit der Aufführung: Bildungszentrum St. Bernhard (Probstei/Domplatz) Wiener Neustadt, 06.09.2016 19:30

4. Oktober 2016: Das Leben ist keine Generalprobe

© Polyfilm

DAS LEBEN IST KEINE GENERALPROBE beobachtet die Umsetzung einer Idee von einem besonderen Unternehmen, den „Waldviertler“-Werkstätten, in einer der prekärsten Regionen Österreichs, dem nördlichen Waldviertel.
Wie lassen sich die Visionen einer gerechten Welt, die den Firmeninhaber Heinrich Staudinger antreiben, in den wirtschaftlichen Entwicklungen der Gegenwart verwirklichen?

Filmtrailer YouTube
Website zum Film

Ort und Zeit der Aufführung: Bildungszentrum St. Bernhard (Probstei/Domplatz) Wiener Neustadt, 04.10.2016 19:30


8. November 2016: Schweizer Helden

© Filmladen

Sabine, eine seit kurzem von ihrem Mann getrennte Hausfrau, findet sich über die Weihnachtszeit plötzlich alleine. Um bei ihrer Familie und ihren Freundinnen Anerkennung zu gewinnen, entschliesst sie sich, mit einer Gruppe von Asylbewerbern die Geschichte von Wilhelm Tell aufzuführen. Ein Unterfangen, auf welches sie in vieler Hinsicht nicht vorbereitet ist. Die Asylbewohner haben ihre eigenen Probleme und nicht auf Sabine gewartet. Als die Tell-Aufführung plötzlich ins mediale Scheinwerferlicht gerät, geht Sabine an ihre Grenzen und darüber hinaus, um das Theaterstück zum Erfolg zu führen. Erst danach merkt sie: Was wirklich zählt, ist etwas ganz anderes.

Filmtrailer YouTube
Website zum Film

Ort und Zeit der Aufführung: Bildungszentrum St. Bernhard (Probstei/Domplatz) Wiener Neustadt, 08.11.2016 19:30


Proramm Jänner - März
16.12.2015

5. Jänner 2016: Last Shelter

© Stadtkino

Wien, Dezember 2012: Eine kleine Gruppe junger Afghanen und Pakistani besetzt die Votivkirche, die größte neogotische Kirche Österreichs. In Schnellverfahren haben sie negative Asylbescheide erhalten, obwohl sie unter denkbar prekären Bedingungen geflüchtet sind: Das Abbrennen von Schulen und Kopfabschneiden durch religiöse Fanatiker haben sie miterlebt, Familienmitglieder sind ermordet worden.

Bei Null Grad harren die Flüchtlinge dort monatelang protestierend und phasenweise im Hungerstreik aus. Trotz breiter öffentlicher Unterstützung werden einige von ihnen abgeschoben. Ihr Protest führt sie von Traiskirchen quer durch Österreich bis zur ungarischen Grenze, wo 2015 wieder an trennenden Zäunen gearbeitet wird.

Der österreichische Dokumentarfilmemacher Gerald Igor Hauzenberger, zuletzt für Der Prozess mit dem österreichischen Filmpreis ausgezeichnet, begleitete die Flüchtlinge drei Jahre lang. Entstanden ist ein zeitloser Film über den Kampf um Asyl und menschliche Würde, ein brisantes Dokument über komplexe gesellschaftliche Verstrickungen und die allgemeine Überforderung bei der Suche nach adäquaten Lösungen. „Ausgerechnet zu Weihnachten!“

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Rezension Standard

Ort und Zeit der Aufführung: Bildungszentrum St. Bernhard (Probstei/Domplatz) Wiener Neustadt, 05.01.2016 19:30

9. Februar 2016: Blockbuster - Das Leben ist ein Film

© Filmprojekt Blockbuster

Achtung: Zweiter Dienstag im Februar

Mit 12 Jahren kommt Vlado mit seinen Eltern aus Tschechien nach Wien. Nach und nach entdeckt er die westliche Welt und einen unerschöpflichen Schatz an Spielfilmen. Aus dieser Leidenschaft erwacht der Wunsch, selbst Kurzfilme zu drehen – und bald schon reift die Idee eines Langfilms heran.

In der zufälligen Begegnung mit einem bekannten österreichischen Regisseur (Harald Sicheritz) manifestiert sich dieser Lebenstraum. Doch das Leben hält einige Herausforderungen bereit: Diagnose Krebs mit 26 Jahren, Verlust eines Kindes, Verlust von Freunden. Vlado lässt sich aber nie von seinem Traum abbringen, eines Tages, allen Widrigkeiten zum Trotz, den Titel seines Kinofilms auf der Leinwand zu sehen: BLOCKBUSTER!

Die Einnahmen dieses Filmabends gehen an das St.Anna Kinderspital.

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IMDB englisch

Ort und Zeit der Aufführung: Bildungszentrum St. Bernhard (Probstei/Domplatz) Wiener Neustadt, 09.02.2016 19:30

. März 2016: Lichtbildervortrag von Gregor Sieböck (=Weltenwanderer)

© Gregor Sieböck

Eines Morgens folgte ich meiner Sehnsucht: Auf dem Rücken ein Rucksack, in der Hand ein Wanderstock und im Herzen viele Träume. Ich ging in die Welt hinaus, um zu schauen wohin mich meine Füße tragen. Jahre später erreichte ich nach der Durchquerung Europas und Amerikas das tausende Kilometer entfernte Neuseeland und spürte, was für ein unglaublicher Zauber im zu Fuß gehen verborgen ist. Seither breche ich immer wieder auf, schaffe mir Freiräume in meinem Leben und gehe. Mittlerweile verfolge ich kein fixes Ziel mehr und lasse so die Reise an den Wegkreuzungen stets auf's Neue entstehen, um dadurch der Kraft des Augenblicks Raum zu geben. Beim Gehen erlebe ich die Schönheit unserer Erde, erfreue mich an der Einfachheit des Lebens und spüre, dass im langsamen Reisen viele Sternstunden verborgen sind, die mich durch mein Leben tragen.

Website des Autors

Ort und Zeit der Aufführung: Bildungszentrum St. Bernhard (Probstei/Domplatz) Wiener Neustadt, 01.03.2016 19:30


Filmprogramm September - Dezember
25.08.2015

1. September 2015: Macondo

© Filmladen

Der elfjährige Ramasan lebt mit seiner Mutter Aminat und seinen beiden jüngeren Schwestern in Macondo, einer Flüchtlingssiedlung am Stadtrand von Wien. Seit dem Tod des Vaters gilt er nach den Vorstellungen der tschetschenischen Gesellschaft als „Mann im Haus“. Aminat ist auf Ramasans Hilfe angewiesen, da er viel besser Deutsch spricht als sie. Ramasans Leben verändert sich, als Isa, ein Kriegskamerad des toten Vaters, in Macondo einzieht. Ramasan sucht die Nähe Isas, doch dieser gibt nichts über seine Vergangenheit preis. Als auch Aminat Interesse an Isa zeigt, gerät Ramasan in einen emotionalen Konflikt.
Macondo gibt es tatsächlich – zwischen Ostautobahn, Kläranlage und Alberner Hafen liegt die Flüchtlingssiedlung Zinnergasse, in der seit den 1950er-Jahren, unbemerkt von einem Großteil der Wiener Bevölkerung, Menschen aus Krisengebieten der ganzen Welt untergebracht sind. Den Namen erhielt die Siedlung in den 1970er-Jahren nach dem Schauplatz von Gabriel García Marquez‘ berühmten Roman „Hundert Jahre Einsamkeit“.
Derzeit leben etwa 2000 Menschen aus über 20 Ländern in Macondo, „wo sich die Kriege der letzen Jahrzehnte wie Jahresringe auf einem Baumstamm abbilden.“ (Sudabeh Mortezai)

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IMDb englisch

Ort und Zeit der Aufführung: Bildungszentrum St. Bernhard (Probstei/Domplatz) Wiener Neustadt, 01.09.2015 19:30

6. Oktober 2015: Hin und Weg

© Filmladen

Ausgerechnet Belgien! Was soll es dort schon geben – außer Pommes und Pralinen? Doch Hannes und seine Frau Kiki bestimmen in diesem Jahr, wohin die jährliche Radtour mit ihren engsten Freunden gehen soll. Also startet die Gruppe voller Abenteuerlust, denn alles was zählt, ist schließlich die Zeit miteinander. Erst unterwegs erfahren die Freunde, dass Hannes an einer unheilbaren Nervenkrankheit leidet. Diese Reise soll seine letzte sein – er will in Belgien sterben. Die Gruppe reagiert zunächst geschockt und ratlos, doch dann beginnt eine wilde, einzigartige Tour; denn durch Hannes erkennen die Freunde, wie kostbar das Leben wirklich ist. Mit einer Liste von Dingen, die noch erlebt werden wollen, und dem Gefühl, dass nach dieser Reise nichts mehr so sein wird wie es einmal war, feiern sie das Leben wie nie zuvor.
HIN UND WEG ist ein Road-Movie auf dem Rad, eine komische Tragödie und eine tragische Komödie, ebenso lebensbejahend wie ergreifend. Christian Zübert gelingt auf Basis eines Drehbuchs von Ariane Schröder eine inspirierende Hymne an die Freundschaft und das Leben, die mit emotionaler Tiefe und Vielschichtigkeit, voller Witz und Lebendigkeit von dieser alles verändernden Reise erzählt.

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Ort und Zeit der Aufführung: Bildungszentrum St. Bernhard (Probstei/Domplatz) Wiener Neustadt, 06.10.2015 19:30

3. November 2015: Die Wolken von Sils Maria

© Filmladen

Auf dem Höhepunkt ihrer Karriere erhält die international gefeierte Schauspielerin Maria Enders (Juliette Binoche) das Angebot, in der Wiederaufführung eines Theaterstücks zu spielen, mit dem sie vor 20 Jahren ihren Durchbruch feierte. Damals hatte sie die Rolle der Sigrid übernommen, eine verführerische junge Frau, die auf ihre Vorgesetzte Helena eine ganz besondere Faszination ausübt und sie schließlich in den Selbstmord treibt. Anders als vor 20 Jahren soll Maria Enders diesmal jedoch nicht Sigrid sondern die ältere Helena spielen, so der Wunsch von Regisseur Klaus Diesterweg (Lars Eidinger). Gemeinsam mit ihrer Assistentin Valentine (Kristen Stewart) fährt sie nach Sils Maria, um dort, in der Abgeschiedenheit der Alpen, das Stück zu proben. Als Sigrid ist Jo-Ann Ellis (Chloë Grace Moretz) vorgesehen, ein junges Starlet aus Hollywood mit Neigung zum Skandal. Eine charmante, aber nicht ganz durchsichtige junge Frau - und ein beunruhigendes Spiegelbild ihrer selbst, dem sich Maria nun gegenüber sieht.

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Ort und Zeit der Aufführung: Bildungszentrum St. Bernhard (Probstei/Domplatz) Wiener Neustadt, 03.11.2015 19:30

1. Dezember 2015: Amour Fou

© Stadtkino

Berlin, zur Zeit der Romantik. Der Dichter Heinrich hat den Wunsch, durch die Liebe den unausweichlichen Tod zu überwinden: seine ihm nahe stehende Cousine Marie lässt sich aber partout nicht davon überzeugen, zu zweit dem übermächtigen Schicksal entgegenzutreten, und gemeinsam mit Heinrich den eigenen Tod zu bestimmen. Doch die junge Ehefrau eines Bekannten, Henriette- als sie erfährt, dass sie sterbenskrank sei- findet Gefallen an dem Angebot. Eine romantische Komödie frei inspiriert durch den Suizid des Dichters Heinrich von Kleist, 1811.

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Ort und Zeit der Aufführung: Bildungszentrum St. Bernhard (Probstei/Domplatz) Wiener Neustadt, 01.12.2015 19:30



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